Die Kapazität eines Restaurants ergibt sich aus Sitzplätzen mal Sitzplatzwechseln pro Tag mal Öffnungstagen. Den realistischen Umsatz schätzen Sie, indem Sie diese Kapazität mit einem lageabhängigen Auslastungsgrad und dem Durchschnittsbon multiplizieren. Seriöse Schätzungen rechnen mit einem realistischen Auslastungsgrad, nicht mit 100 Prozent.
Sitzplatzwechsel, Standard: 2
Standard: 6
Standard: 65 Prozent
Ihre maximale Kapazität liegt bei 720 Gästen pro Woche. Mit 65 Prozent Auslastung erwarten Sie rund 468 Gäste und 11.232 € Umsatz pro Woche.
Hochgerechnet auf das Jahr: 24.336 Gäste und 584.064 € Umsatz (52 Wochen).
Verwendete Annahmen
Maximale Gäste pro Woche = Sitzplätze × Sitzungen × Öffnungstage: 60 × 2,0 × 6 = 720
Erwartete Gäste = maximale Gäste × Auslastung (65 %)
Umsatz = erwartete Gäste × Bon (24,00 €)
Jahreshochrechnung mit 52 Wochen, ohne Saison- und Feiertagseffekte.
Unverbindliche Entscheidungshilfe auf Basis Ihrer Eingaben, keine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung. Die hinterlegten Werte sind Branchenschätzungen und vor einer Entscheidung mit eigenen Daten abzugleichen.
Standort komplett durchrechnenFür eine Schätzung, die auch die Lage vor Ort bewertet, nutzen Sie den vollständigen Standortrechner.
So rechnet der Rechner: Maximale Gäste = Sitzplätze × Sitzungen × Öffnungstage. Erwartete Gäste = maximale Gäste × Auslastung. Umsatz = erwartete Gäste × Bon. Eine dauerhafte Vollauslastung gibt es in der Praxis nicht – planen Sie eher konservativ.
Sinnvoll ist eine Bandbreite: Rechnen Sie einmal mit einem vorsichtigen und einmal mit einem optimistischen Auslastungsgrad. Der Abstand zwischen beiden Zahlen zeigt Ihnen, wie viel Risiko in der Annahme steckt.
Häufige Fragen
Wie viele Sitzungen pro Tag sind realistisch?
Ein Café schafft mehrere Sitzplatzwechsel, ein gehobenes Restaurant oft nur ein bis zwei. Der Umschlag hängt stark vom Konzept ab.
Welche Auslastung sollte ich annehmen?
In einer Top-Lage sind 70 bis 80 Prozent möglich, in einer B-Lage planen Sie besser mit 50 bis 65 Prozent.